Jetzt mit Intervallfasten durchstarten

Intervallfasten leicht gemacht

Intervallfasten ist eine interessante Alternative, denn es ist keine Diät im eigentlichen Sinn. Natürlich geht es auch darum, Gewicht mit Erfolg nachhaltig und effektiv zu verlieren. Aber das ohne starren Ernährungstipps zu folgen oder sich einschränken zu müssen. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein, wenn man Fehler vermeidet. Aber es funktioniert und lässt sich auch leicht in den Alltag integrieren.

 

Die größten Fehler beim Intervallfasten – und wie man sie vermeidet

Die meisten Diäten und Ernährungsumstellungen laufen auf einen Verzicht hinaus, den nur wenige Menschen wirklich durchhalten. Die oftmals schnell erzielten Erfolge beim Abnehmen werden dadurch zunichte gemacht, dass man irgendwann in die normalen Essgewohnheiten zurückfällt und die (häufig nicht sehr leckeren) Diätrezepte einfach nicht mehr sehen kann. Außerdem tritt nach längeren Fastenperioden fast zwangsläufig der sogenannte Jojo-Effekt ein: Durch die permanente Reduzierung der Kalorienzufuhr schaltet der Stoffwechsel in ein „Notzeiten“-Programm.

Für unsere Vorfahren war das sinnvoll.

Gab es weniger Essen, drohte eine Hungerperiode. Der Körper spart bei der Kalorienverbrennung Reserven ein, so dass man selbst dann an Gewicht zunimmt, wenn man anschließend weniger Kalorien zu sich nimmt als vor der Diät üblich war. Der sogenannte Grundumsatz hat sich durch das Hungern verringert. Diesem Effekt kann man durch Muskelaufbau entgegenwirken, denn die Muskelmasse verbraucht auch im Ruhezustand Kalorien. Je mehr Muskeln, desto größer dieser Grundumsatz. Doch für die meisten Menschen ist es langfristig zu aufwändig, sich auf diese Ernährungs- und Aktivitätsumstellung einzulassen.

Professionelle Begleitung beim Intervall-Fasten gesucht?

Sie sind sich noch nicht sicher, ob Sie das so hinbekommen? Dann lassen Sie sich doch 7 Wochen lang begleiten.

Mehr Infos gibts hier:

INTERVALLFASTEN 16/8 ABNEHMCOACHING

Erfolgreich mit IF-CHANGE®-System:

  • Abnehmen in nur 7 Wochen
  • Lecker essen ohne zu hungern
  • Auf wissenschaftlicher Basis
  • Gesund & ohne Jojo-Effekt

Bisher erreichten 93% mit der IF-CHANGE® 16 ZU 8 METHODE ihr Wunschgewicht.

Beim Intervallfasten geht es ohne Jojo Effekt

Das Intervallfasten geht einen anderen Weg. Es ist keine Diät im klassischen Sinne, denn gegessen werden darf im Prinzip alles, was einem schmeckt – und auch in einer (nahezu) beliebigen Menge. Man sollte nur nicht mehr Kalorien aufnehmen als durch das Fasten eingespart werden, wenn eine Gewichtsabnahme gewünscht ist. In gewissen Intervallen wird dann konsequent gefastet und die Kalorienzufuhr drastisch reduziert. Je nach Art der Diät kann man verschiedenen Intervallmustern folgen. Die ursprüngliche Form der 5-2-Intervalldiät (fünf Tage essen, zwei Tage fasten) ist speziell für Anfänger nicht einfach durchzuhalten. Andere Varianten wie die 16 Stunden Diät (bei der dann anschließend 8 Stunden komplett gefastet wird) sind im Alltag häufig praktikabler. Unter dem Strich verliert man damit immer Gewicht, sofern die Kalorienbilanz ein Defizit aufweist.

Der große Vorteil von Intervallfasten zu anderen Diäten oder längeren Fastenprogrammen liegt darin, dass der Körper durch die kurzen Perioden keine Zeit hat, in das Notprogramm zu schalten. Der gefürchtete Jojo-Effekt bleibt somit ebenso aus wie die Abneigung gegen wenig sättigende oder nicht dem eigenen Geschmack entsprechende Diätmahlzeiten.

Ein weiteres Plus: Das Intervallfasten oder auch intermittierendes Fasten genannt lässt sich problemlos mit Diätrezepten kombinieren und auch einer Ernährungsumstellung steht nichts im Wege. Der Witz ist, dass man sich bei einem Rückfall zu einer Tüte Chips oder einem Glas Cola nicht gleich schuldig fühlen muss, dass alles beim Teufel ist, denn Zucker und Fett dürfen außerhalb der Fastenperiode durchaus konsumiert werden. Solange man die Fastenperioden weitgehend konsequent durchhält, ist alles gut.

Rein ernährungsphysiologisch ist es natürlich empfehlenswert, sich möglichst gesund zu ernähren. Man sollte also das Intervallfasten nicht als einen Freibrief zur Völlerei missverstehen. Es ist vielmehr die Möglichkeit, seine Ernährungsgewohnheiten langsam umzustellen, ohne dabei auf rasche Erfolge beim Abnehmen verzichten zu müssen. Insbesondere während der Fastenperioden, in denen man auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten muss, sollte man nicht nur Wasser trinken, sondern das Intervall-Fasten durch Kräutertees und Bewegung unterstützen. Das erleichtert dem Körper die Entgiftung und trägt dazu bei, dass man die Fastenperiode besser durchhält.

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Woher kommt das Konzept?

Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Beleuchten wir das Intervallfasten etwas genauer. Wo kommt die Idee eigentlich her? Im Prinzip ist es nur eine Neuentdeckung einer quasi von der Natur vorgegebenen Einrichtung. In früheren Zeiten, als die Menschen noch auf die Jagd gingen, gab es nicht immer etwas zu essen. Drei Mahlzeiten am Tag oder gar fünf waren utopisch. Man musste oft mehrere Tage ohne Essen auskommen, konnte sich dann aber nach einer erfolgreichen Jagd wieder richtig satt essen. Der Körper stellt sich auf diese Art der Kalorienzufuhr relativ schnell ein, so dass die anfängliche Schwierigkeit, das Hungergefühl zu überwinden, bald kein Problem mehr darstellt.

Der britische Arzt Michael J. Mosley hat in der neueren Zeit die Idee des Intervallfastens wieder aufgegriffen. Durch intermittierendes Fasten, wie es auch nach dem englischen Begriff „intermittend fasting“ genannt wird, konnte er selbst nach eigener Aussage in kurzer Zeit acht Kilogramm Gewicht abnehmen.

Noch wichtiger: Seine zuvor bedenklichen Blutzuckerwerte hatten sich wieder normalisiert. Mosley ist nicht der erste und nicht der einzige, der auf diese Idee kam. So hat man in der Krebsforschung schon länger von Ernährungsumstellungen mit intermittierenden Fastenperioden gehört, die sich günstig auf das Krankheitsbild ausgewirkt haben. Man sollte solche Meldungen aber nicht falsch verstehen: Intervall-Fasten heilt weder Krebs noch Diabetes, man kann damit jedoch einige Vorgänge im Körper günstig beeinflussen.

Welche Intervallfasten Anleitung ist die beste?

Es gibt nicht den einen Intervallfasten Plan, der für alle gleich gut funktioniert. Manche Leute setzen auf das 5:2-Verhältnis, auch Intervallfasten 5 2 genannt. Dabei wird fünf Tage völlig normal gegessen und getrunken und für zwei Tage komplett gefastet (wobei kleine Portionen Obst und Gemüse erlaubt sind). Mittlerweile gibt es je nach Art der Intervallfasten Anleitung verschiedene Ansätze mit diversen Zeitvorgaben, die es einfacher machen sollen, die Fastenperiode zu überstehen. Denn zwei Tage nichts zu essen, ist für Ungeübte zumindest schwierig.

Sehr beliebt ist daher die 16-8 Diät.

Sie ermöglicht es, die Intervalle auf einen Tag zu verlegen, ohne dass man tagelang ohne Essen auskommen muss. In der Praxis hat sie sich als beinahe ebenso effektiv erwiesen wie die ursprüngliche 5-2-Variante. Beim Intervallfasten 16 8 kann man innerhalb des Essensfensters von acht Stunden normal essen, während der übrigen 16 Stunden soll hingegen nichts gegessen werden. Dieses Muster sollte dann täglich durchgehalten werden. Es gibt Varianten, die sich je nach Lebenswandel anpassen lassen, so dass eigentlich 14 bis 16 Stunden Fasten und 8 bis 10 Stunden Essen im Toleranzbereich liegen.

Was darf man beim Intervallfasten und was ist verboten?

Während der Fastenphase muss man nicht komplett auf alles verzichten. Tatsächlich sind alle Lebensmittel erlaubt, die keine oder nahezu keine Kalorien haben. Das klingt zunächst seltsam, aber wenn man darüber nachdenkt, macht es Sinn. So muss man natürlich auch im Fastenfenster immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Das wird leider häufig übersehen und darin liegt einer der gravierendsten Fehler.

Im Fastenfenster erlaubt:

– Wasser
– Tee (ohne Zucker), insbesondere Kräutertees
– Kaffee (ohne Zucker, evtl. etwas Milch erlaubt)
– kalorienreduzierte Getränke (also auch Light-Getränke), die maximal 1 kcal pro ml enthalten
– kalorienfreie bzw. stark kalorienreduzierte Dinge wie zuckerfreier Kaugummi oder Süßigkeiten ohne Zucker
– bei 5-2-Diät außerdem kleine Portionen Obst und Gemüse

Insgesamt sollte die Kalorienaufnahme in einem Fastenfenster der 16-8-Diät nicht mehr als 30 oder maximal 50 kcal überschreiten. Idealerweise sollte sie aber nahezu null betragen, weil die 16 Stunden Diät dann den größten Effekt hat. Bei der 5-2 Diät sind bis zu 500 kcal am Tag auch während der Fastenperiode zulässig, weil auch unsere Vorfahren zwischen zwei Jagden hier und da ein paar Beeren gegessen haben.

Eine Ausnahme gibt es für Menschen, die in der Fastenphase oder direkt danach mit effektivem Krafttraining beginnen. In dem Fall kann die Zufuhr von Proteinen sinnvoll sein, um den Muskelaufbau nicht zu beeinträchtigen.

Wie gesund ist das Intervallfasten wirklich?

Oft gibt es Bedenken, dass auch so wenig gesunde Lebensmittel wie Cola light prinzipiell in der Fastenphase erlaubt sein sollen. Dabei sollte man bedenken, dass es kein „Muss“ ist, sondern eine Alternative für Menschen, die mit geschmacklosem Wasser nichts anfangen können und einfach einen Geschmacksanker benötigen, um die Fastenphase zu überstehen. Da die das Intervallfasten 16 8 keine zwingende Ernährungsumstellung im klassischen Sinne beinhaltet, ist die Art der Lebensmittel zweitrangig, es wird nicht zwischen „gut und gesund“ oder „schlecht und ungesund“ unterschieden, sondern ausschließlich nach der Kalorienzufuhr. Und dabei liegt Cola light nun einmal mit nahezu 0 kcal sehr gut im Rennen.

Wer das nicht möchte, muss sie aber natürlich auch nicht trinken.

Es ist freilich eine Binsenweisheit, dass man sich möglichst gesund ernähren sollte. Vor allem Kräutertees und ein gesundes Maß an Bewegung können den Körper bei der Umstellung unterstützen. Leckere Kräuter sind außerdem eine gute Methode, den faden Geschmack der Getränke beim Fasten auch ohne künstliche Süßstoffe interessant (und vor allem gesund) aufzupeppen.

Vermeiden sollte man außerdem negativen Stress, denn das kann während der Fastenphasen dazu führen, dass der Körper andere Hormone ausschüttet. Je entspannter man ist, desto besser fühlt man sich während der Fastenperioden, die recht schnell zur Gewohnheit werden.

Für die Essensphase gilt, dass in dieser Phase prinzipiell alles erlaubt ist, was schmeckt. Auch bei der Menge gibt es eigentlich keine Begrenzung. Dabei geht intermittierendes Fasten allerdings davon aus, dass man normale Mengen an Nahrung zu sich nimmt und in den Essensphasen nicht zügellos alles in sich reinschaufelt, nur weil man es darf.

Denn eins ist klar: Überschreitet man die Gesamtkalorienzufuhr, wird man durch intermittierendes Fasten auch nicht abnehmen können. Isst man aber einfach normal weiter, wie man es sonst auch getan hätte, ist in der Essensphase von der Gemüsebrühe bis zur Schweinshaxe eigentlich alles erlaubt, sofern es die Kalorienaufnahme betrifft. Eine langfristige Umstellung auf gesunde Mahlzeiten wird jedoch ausdrücklich empfohlen.

Welche wissenschaftlichen Belege sprechen für das Intervallfasten?

Bei jeder Art der Ernährungsumstellung und Diät kommt die Wissenschaft ins Spiel. Oftmals wird von Vermutungen ausgegangen, weil langfristige Erfahrungen fehlen. Das ist beim Intervallfasten zu Beginn nicht anders gewesen. Wer kennt das nicht? Alle paar Jahre ändern sich die Vorgaben: Gestern war Trennkost toll, heute lassen wir Kohlehydrate weg und morgen sollen wir auf Einhornfleisch verzichten. Nur selten gibt es unabhängige Studien, die den Nutzen der Diäten langfristig belegen können. Wenn sie Belege bringen, sind sie meist nur auf bestimmte Personenkreise oder besondere Umstände bezogen. Zum Intervall-Fasten gibt es allerdings einige Studien und wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit den Effekten der Diät auf den Stoffwechsel befassen.

Viele Studien kommen dabei zu dem Ergebnis, dass beim Menschen positive Einflüsse auf Typ-2-Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Asthma oder rheumatische Beschwerden wahrscheinlich sind. In Tierversuchen konnten sogar positive Effekte auf Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen sowie degenerative neurologische Erkrankungen wie Alzheimer beobachtet werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Diäten fallen beim intermittierenden Fasten wesentlich weniger Nebenwirkungen an, die den Körper zusätzlich zur Grunderkrankung belasten können.

Hierzu gibt es interessante wissenschaftliche Schriften, die man unter den folgenden Adressen einsehen kann:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3946160/
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S193152441400200X
http://ibimapublishing.com/articles/ENDO/2014/459119/

Außerdem gingen einige Wissenschaftler der Frage nach, ab wann der Stoffwechsel in den berühmten Sparmodus wechselt, der bekanntlich Ursache für den Jojo-Effekt ist. Häufig wird behauptet, beim Intervall-Fasten springe der Körper sofort ins Notprogramm. Tatsächlich ist es jedoch so, dass es eine Fastenperiode von mindestens 60 Stunden braucht, bevor der Körper umschaltet:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3661473

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Wie oft soll man eigentlich am Tag essen?

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Darüber streiten auch die Experten. Es gab in den letzten 20 Jahren Hinweise darauf, dass der Metabolismus (also der Stoffwechsel) angeblich besser in Gang kommt, wenn man fünf kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt oder das besonders wichtige Frühstück reichhaltig gestaltet, um die Kalorienverbrennung anzukurbeln. Inzwischen neigen die meisten Ernährungswissenschaftler dazu, der These zuzustimmen, dass der Körper nur die unter dem Strich aufgenommenen Kalorien verwertet und es für die Gewichtsbilanz nicht wichtig ist, in welcher Form und Menge sie über den Tag verteilt zugeführt werden.

Die meisten Menschen kommen mit einem Intervallfasten Plan gut zurecht, der zwei bis drei Mahlzeiten in der Essensphase vorsieht. Wer also abnehmen will, kann das nur dann, wenn er unter dem Strich ein Kaloriendefizit aufweist, also mehr Kalorien verbraucht als zugeführt werden.

Leichter Einstieg ins 16-Stunden-Programm

Ein großer Vorteil der 16-8 Diät ist, dass sie auch von Einsteigern recht einfach umgesetzt werden kann. Denn die Einteilung in 8 Stunden Essensfenster und 16 Stunden Fastenfenster lässt sich oft schon dadurch erreichen, dass man das Frühstück auslässt oder nach hinten verschiebt und das Abendessen nicht zu spät zu sich nimmt. Wem das nun sehr lange vorkommt, sollte daran denken, dass in der Regel rund acht Stunden Schlaf hinzukommen, die zur Fastenphase zählen. Somit wird die Pflicht zum aktiven „Hungern“ also deutlich geringer als etwa bei der 5-2-Methode, bei der zwei volle Tage lang gefastet wird. Es gibt allerdings auch Menschen, die damit gut zurechtkommen. Wer einmal die ersten Tage Hungergefühl überstanden hat, stellt schnell fest, dass der Körper sich darauf einstellt.

Tatsächlich haben Menschen, die wegen Essensmangel oder einer Erkrankung überhaupt keine Nahrung mehr zu sich nehmen, nach drei Tagen das Hungergefühl verloren. Der Körper schaltet dann in das Notprogramm und reduziert das Hungergefühl sowie die Kalorienverbrennung, um dem Körper Reserven bereitzustellen. Dies sollte die Zeitspanne maximieren, die dem Mensch zum Auftreiben neuer Nahrung zur Verfügung steht. In der modernen Welt hat das letztlich aber den Jojo-Effekt zur Folge, wie wir ihn von herkömmlichen Diäten her kennen.

Ein einfacher Intervallfasten Plan nach der 16-Stunden-Diät lässt sich am besten durchhalten, wenn man ihn an die eigenen Gewohnheiten und den Tagesablauf anpasst. Denn wenn man seine Essensgewohnheiten komplett umstellen muss, hält man erfahrungsgemäß nicht langfristig durch. Übrigens kommen viele Frauen besser mit einer 14-Stunden-Fastenphase zurecht. Das mag hormonelle Gründe haben, denn der Stoffwechsel von Frauen und Männern unterscheidet sich im Detail. Wenn die 16-Stunden also zu körperlichem Unwohlsein führen oder andere Nebenwirkungen mit sich bringen, kann man es durchaus auch mit 14 Stunden versuchen.

Beispiel für eine 16-Stunden-Diät:

– Abendessen um 18 Uhr
– Fastenphase bis 10 Uhr morgens des nächsten Tages
– Essensphase bis 18 Uhr

Wer lieber später zu Abend isst und auf das Frühstück verzichten kann bzw. es nach hinten schiebt, kann auch beispielsweise um 20 oder 22 Uhr zu Abend essen und am nächsten Tag entsprechend bis 12 oder 14 Uhr fasten. Diese Varianten lassen sich beliebig kombinieren, sofern man immer die Phasen des Kurzzeitfastens einhält.

Der genaue Tagesablauf kann in diesem Bezugsrahmen frei gestaltet werden, was für den langfristigen Erfolg wichtig ist. Denn wer sich nicht wohl fühlt bei der Diät, wird sie nicht lange durchhalten. Man sollte allerdings nicht hin und her springen bei den Fasten- und Essensfenstern, denn der Biorhythmus soll sich auf eine gewisse Routine beim Intervall-Fasten einpendeln.

Welche Fehler werden beim Intervallfasten am häufigsten gemacht?

1. Eine zu schnelle Umstellung

Wer zu schnell von fünf Mahlzeiten am Tag auf null zurückfährt und das sogar zwei Tage am Stück durchhalten möchte, stößt schnell an seine Grenzen. Besser ist es, die Zahl der Mahlzeiten in der Vorbereitung auf das Intervall-Fasten sukzessive zu reduzieren, bis man bei zwei oder drei Mahlzeiten am Tag angelangt ist.

2. Blutzuckerspiegel wird nicht beachtet

Der Blutzucker kann bei einer zu schnellen Umstellung auf das Fasten stark absinken. Das gilt nicht nur für Menschen mit Diabetes, sondern kann jeden treffen. Stellt man die typischen Symptome fest, die bei Unterzuckerung auftreten können, sollte man auf jeden Fall gegensteuern. Zu diesen Symptomen zählen starker Hunger, Sehstörungen, Schwindelgefühl, Kopfweh, Schwitzen, Herzrasen und Zittern.

3. Zu schnell zu viel wollen

Oft wird der Einstieg in das Fasten mit einem Einstieg (bzw. Wiedereinstieg) in den Sport kombiniert. Gerade untrainierte Menschen sollten dies aber nur schrittweise durchführen, um den Körper nicht zu überlasten.

4. Nicht genug Flüssigkeit

Der Körper benötigt generell ausreichend Flüssigkeit, um den Metabolismus in Schwung zu halten. Gerade in einer Fastenperiode ist es extrem wichtig, den Körper nicht austrocknen zu lassen. Wasser, Tees (und hier vor allem auch Kräutertees) sowie andere kalorienarme Getränke sollte man in ausreichender Menge zu sich nehmen.BODY DELIGHT Bio-Kräutertee mit Löwenzahn, Minze & Brennnessel 80g

Hierzu empfehlen wir begleitend den BODY DELIGHT Bio-Kräutertee von AURUM VERDE

Er enthält unter 11 Bio-Kräuter anderem Löwenzahn, MInze & Brennnessel.
Die enthaltenen Bitterstoffe hemmen das Hungergefühl. Ansonsten wirkt er eher erfrischend & belebend.

Hier könnt Ihr den leckeren Tee bestellen:

Hier bestellen

5. Zu viel Flüssigkeit

Ja, auch das gibt es. Manche Menschen übertreiben es mit dem Trinken und denken, dass viel auch viel hilft. Tatsächlich kann übermäßiges Trinken sogar schädlich sein – es gibt Fälle, bei denen eine regelrechte Wasservergiftung zu einem Anschwellen des Hirns geführt hat, was unter Umständen tödlich enden kann.

6. Konsumieren von Junkfood

Obwohl es theoretisch für den Erfolg des intermittierenden Fastens wirklich egal ist, wie sich die erlaubten Kalorien zusammensetzen, sollte man darin keinen Freibrief für das Verschlingen von Junkfood sehen. Denn die ungesunden Nebeneffekte von Chips, Cola und ähnlichen Lebensmitteln äußern sich natürlich dennoch. Gerade beim Fasten kommt es darauf an, bei den erlaubten Mahlzeiten möglichst viele hochwertige Nährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen. Und die findet man eben nicht in Junkfood.

7. Keine ausreichende Nährstoffversorgung

Auch wer sich gesund ernährt, hat oftmals eine Unterversorgung mit Vitaminen & Mineralien. Das liegt daran, dass die Böden ausgelaugt und eher nährstoffarm sind. Im Lauf der letzten Jahrzehnte hat daher die Nährtstoffdichte in den Lebensmitteln drastisch abgenommen. So werden dann aus den berühmten 5 Portionen Obst & Gemüse am Tag dann eher 20-30 Portionen. Das schafft ja fast keiner.

Der Körper interpretiert solch ein Defizit als Mangel an Nahrung, um sich wieder Nährstoffe zuzuführen. Denn er benötigt die Nährstoffe, um alle Stoffwechselprozesse überhaupt durchführen zu können und somit uns am Leben erhalten.  Das ist an sich nicht schlimm, denn man kann das ja wieder in die Balance bringen. Nur das Problem ist, dass wir dann dem Körper in dieser „Heißhunger-Phase“ oftmals nur leere Kalorien zuführen. Der nächste Heißhunger meldet sich dann leider zuverlässig bald wieder.

Was also tun?

Insbesondere während der Zeit der Umstellung muss auf eine gute Versorgung geachtet werden. Um den Erfolg nicht zu gefährden und die Essens-Phasen mit unnötigen Kalorien zu belasten, empfehlen wir eine zusätzliche Aufnahme mit Vitaminen & Mineralien.

Hier hat sich insbesondere diese Kombination bewährt:GaSta - Präbiotika aus glutenfreien Ballaststoffen | NatuGena

GaSta – Präbiotische Mischung aus glutenfreien Ballaststoffen 510g Pulver

Hier bekommt Ihr eigentlich mit einem  Produkt alles, was Ihr braucht. GaSta besteht aus wasserlöslichen/ wasserunlöslichen, glutenfreien Ballaststoffen sowie verschiedene aktive Vitaminverbindungen und organischen Mengen- und Spurenelementen. Die Kombination trägt zur Stärkung des Sättigungsgefühls bei gleichzeitiger Verbesserung der Kohlenhydratverdauung sowie der Unterstützung des Fettsäure-, Vitamin A- und Säure-Basen-Stoffwechsels bei.

Hier bestellen

Für wen ist das intermittierende Fasten geeignet?

Generell ist das Intervallfasten für alle Menschen geeignet, die gesund sind und abnehmen möchten. Es ist außerdem ideal für alle, die ungern auf größere Mahlzeiten verzichten und auch keine Einschränkungen bei den Lieblingsspeisen hinnehmen möchten.

Nicht geeignet für das Intervallfasten sind Personen, bei denen eine Essstörung vorliegt. Auch andere gesundheitliche Einschränkungen können gegen die Intervall-Diät sprechen, insbesondere alle Formen von Stoffwechselerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Diabetiker müssen selbstverständlich verstärkt auf ihren Blutzuckerspiegel achten, wenn sie das Intervall-Fasten ausprobieren möchten. Speziell dieser Personenkreis darf das Fasten nur unter ärztlicher Kontrolle durchführen.

Generell sollte man vor Beginn den behandelnden Arzt befragen, ob gesundheitliche Bedenken gegen das intermittierende Fastenprogramm bestehen. Sollten während der Fastenperioden Probleme auftreten, sollte immer eine ärztliche Abklärung erfolgen. Völlig abzuraten ist von der Intervall-Diät allen untergewichtigen Personen. Schwangere und Jugendliche unter 18 Jahren sollten aus naheliegenden Gründen ebenfalls keine Fastenzeiten einlegen.

Erfahrungsberichte sagen oft mehr als Studien

Sie sind neugierig geworden und möchten sofort mit dem Intervallfasten anfangen? Oder sind Sie sich noch nicht ganz sicher? Wenn Sie mit wissenschaftlichen Studien als Laie nur wenig anfangen können, helfen vielleicht einige Erfahrungswerte von Menschen weiter, die sich bereits mit dem Intervall-Fasten beschäftigt haben.

Eva (36), Berlin: Ich habe das Intervall-Fasten für mich entdeckt, weil es meinen unkonventionellen Arbeitszeiten entgegenkommt. Zu Beginn war es etwas schwierig, das Magenknurren zu ignorieren, aber das verschwindet nach ein paar Tagen. Nach drei Monaten fühle ich mich inzwischen viel fitter und leistungsfähiger.

Daniel (28), Hamburg: Mit Diäten habe ich nichts am Hut. Ich will mein Schnitzel essen, wenn ich Lust darauf habe. Trotzdem wollte ich etwas für meinen Körper tun und etwas Gewicht verlieren. Durch das intermittierende Fasten habe ich das geschafft, denn während der Essensperiode kann ich das essen, was mir schmeckt.

Claudia (42), Mainz: Hohe Cholesterinwerte und die Gefahr, an Diabetes zu erkranken, waren für mich der Grund, nach Absprache mit meinem Arzt mit dem Intervall-Fasten zu beginnen. Ich konnte vorher keine Diät lange durchhalten, aber mit der 16-8-Methode komme ich gut zurecht. Meine Getränke ergänze ich durch leckere Kräutertees, um etwas geschmackliche Abwechslung zu haben. Außerdem scheinen sie sich positiv auf mein Gesamtbefinden auszuwirken.

Worauf warten Sie?

Fangen Sie am besten gleich an – wenn Sie keine gesundheitlichen Einschränkungen haben, ist der Einstieg in das Intervallfasten kein Problem. Mit einer gesunden Ernährung, ausreichender Nährstoffzufuhr und leckeren Geschmacksalternativen durch Kräutertees und Gewürzmischungen können Sie die erlaubten Mahlzeiten und Getränke sinnvoll ergänzen. Langfristige Ernährungsumstellung war früher für viele Menschen nicht durchzuhalten – durch Intervallfasten kann das nun aber (fast) jeder.

JETZT NEWSLETTER ABONNIEREN!

Sie wollen das Intervallfasten nicht alleine machen?

Sie sind sich noch nicht sicher, ob Sie das so hinbekommen? Dann lassen Sie sich doch 7 Wochen lang begleiten.

Mehr Infos gibts hier:

INTERVALLFASTEN 16/8 ABNEHMCOACHING

Erfolgreich mit IF-CHANGE®-System:

  • Abnehmen in nur 7 Wochen
  • Lecker essen ohne zu hungern
  • Auf wissenschaftlicher Basis
  • Gesund & ohne Jojo-Effekt

Bisher erreichten 93% mit der IF-CHANGE® 16 ZU 8 METHODE ihr Wunschgewicht.